Die ideale Reisekamera: Das sagen 5 Reiseblogger

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Über die ideale Kamera auf Reisen wird viel diskutiert. Jeder hat seine eigenen Erfahrungen gesammelt, seinen eigenen Fotostil entwickelt und seine eigenen Ansprüche an ein Foto. Doch wenn es ums Reisen geht, sind sich alle einig. Zu viel Gewicht auf Reisen ist hinderlich.

 

Eine Spiegelreflexkamera macht in der Regel die besseren Fotos, ist aber unpraktisch für unterwegs. Ein Smartphone ist zwar meistens dabei, macht allerdings nur unter guten Lichtbedingung brauchbare Fotos.

 

Was ist nun die ideale Kamera auf Reisen? Um eine Antwort zu finden, habe ich fünf Reiseblogger nach ihrer besten Reisekamera und deren Ausrüstung gefragt.

 

Florian von Flocblog: Canon G7X
Marc von Reisezoom: Sony RX100 III
Karina von Zauberhaftesanderswo: Canon EOS 600D
Bibo und Tanja von Auszeitnomaden: Panasonic Lumix DMC-FT 5
Karin von Stadtlandmeer: Sony RX100 II
Fazit

 

Hast du Fragen zum Thema „beste Reisekamera“, dann schau einfach mal in der Reisekamera-Helden Facebook Gruppe vorbei. Dort bekommst du Antworten von Reisebloggern, Fotografen oder meiner Wenigkeit.

Florian von Flocblog

Florian FlocblogMit welcher Kamera fotografierst du?

Meine Hauptkamera ist seit 8 Monaten die Canon G7X, eine Prosumer-Kompaktkamera mit nur 300g Gewicht. Ich lege sehr viel Wert auf eine hohe Bildqualität bei niedrigem Gewicht. Die G7X schaut zwar aus wie ein Spielzeug, liefert aber bessere Fotos als eine Einsteiger DSLR und ist damit für mich ein optimaler Kompromiss für eine Reisekamera.

Wieso ist diese Kamera deine ideale Reisekamera?

Früher war ich jahrelang mit Einsteiger DSLRs von Nikon unterwegs, d.h. nacheinander eine D40, eine D3100 und eine D90. Objektive entweder Nikon 18-55 f/3,5-5,6 oder Tamron 17-50 f/2,8 und zusätzlich ein Nikon 50mm f/1,8. Obwohl die D3100 und die D40 zu den leichtesten DSLRs gehören, kamen sie mit Objektiv auf 800g plus Zweitobjektiv und Zubehör.

 

Gute Fotos sind mir sehr wichtig, weil ich auch einen Hauptteil meines Einkommens mit Stockfotos verdiene. Ich würde aber nicht so weit gehen eine Vollformat-Kamera mitzuschleppen oder nur noch Festbrennweiten zu verwenden.

 

Ich fotografiere hauptsächlich Landschaften und Architektur, oft in der goldenen und blauen Stunde, also unter Schwachlichtbedingungen. Außerdem fotografiere ich sehr gerne kulturelle Festivals/Shows und Street.

 

Eine ideale Reisekamera bietet einen guten Kompromiss aus erstklassiger Bildqualität und niedrigem Gewicht bei gutem Schwachlichtverhalten und hoher Flexibilität (Zoombereich, Einstellungsmöglichkeiten, Bracketing). Natürlich gibt es das alles nicht in einer Kamera allein. Deshalb habe ich neben meiner Kompaktkamera Canon G7X noch eine Bridge-Kamera Sony NEX mit einer 50mm f/1,8 Festbrennweite dabei. So weit ich weiß ist das Sony 50mm die einzige bezahlbare 50mm Festbrennweite mit Bildstabi.

Wie schwer ist deine Kamera-Ausrüstung?

Meine Ausrüstung ist wirklich minimal. Ich fliege Carry-On und kann deshalb kein Stativ mitnehmen, selbst wenn ich wollte. Ich habe ein DIY-Schnurstativ dabei, aber das brauche ich fast nie. Ich habe seit kurzem noch einen Gorillapod dabei, für mehr Auflage-Flexibilität bei Langzeitbelichtungen. Bisher ging es aber auch ohne jegliches Stativ. Zusammen mit beiden Kameras und allem Zubehör reise ich mit einer Kamera-Ausrüstung von insgesamt 1.337 Gramm.

 

Kompakt-Kamera-Ausrüstung Canon G7X  und Sony NEX

Was ist dein Tipp für bessere Fotos?

Der häufigste technische Fehler ist bei Reisefotos die Überbelichtung. Wenn Du in der Nachschau einen weißen/unstrukturierten Himmel siehst, musst Du das Foto nochmal aufnehmen und mit Hilfe der Belichtungskorrektur 1-2 Drittel-Stops unterbelichten.

Es gibt bei vielen Kameras auch eine Überbelichtungswarnung in der Nachschau oder sogar im elektronischen Sucher. Ansonsten würde ich mir um die technische Seite nicht so viele Gedanken machen und an der Bildgestaltung arbeiten.

Marc von Reisezoom.com

MitMarc Reisezoom.com welcher Kamera fotografierst du?

Auf Reisen nutze ich meistens meine RX100 III von Sony. Die Kamera ist so klein, dass ich sie schnell in der Hosentasche verschwinden lassen kann. Trotzdem bietet sie (fast) alles, was ich auch von einer DSLR auf Reisen erwarte:

 

  • Fotografieren im RAW-Format
  • Lichtstarkes, universelles Objektiv
  • Sucher
  • Verhältnismäßig großer Sensor
  • Manuelle Einstellmöglichkeiten

Wieso ist diese Kamera deine ideale Reisekamera?

Neben der Sony RX100 III fotografiere ich mit einer Sony Alpha 65. Dafür habe ich insgesamt 3 Objektive, Ersatzakkus, Filter und ein Stativ. Mit der Alpha 65 bin ich zufrieden, ich mache super Bilder damit. Der Nachteil: die Größe! Ohne Kamerarucksack gehe ich mit dieser Kamera selten aus dem Haus. Blöd.

 

Dir bringt die beste Kamera nichts, wenn du sie nicht dabei hast. Aber das passiert, wenn die Ausrüstung zu groß und zu schwer ist.

 

Ich habe mich lange davor gedrückt, eine kleine Kompaktkamera zu kaufen. Die Bildqualität, nur JPEG, kein Sucher, durchschnittliches Objektiv und ein kleiner Sensor. Das waren die Gründe, die mich abschreckten – bis die Sony RX100 III auf den Markt kam. Diese Kamera bietet all das, was ich mir wünsche. Einziger Wermutstropfen: der Preis.

 

Die letzten Monate war ich viel mit meinen Kindern unterwegs. Ohne die RX100 III hätte ich nicht so viele, gute Fotos geschossen. Egal ob beim Städtetrip, hoch oben in den Schweizer Alpen oder im Freizeitpark, die RX100 III, war immer mit dabei. Am Meisten schätze ich, dass die Kamera in die Hosentasche passt: griffbereit und schnell im Einsatz.

Wie schwer ist deine Kamera-Ausrüstung?

In der Regel habe ich die Kamera ohne Hülle in der Hosentasche. Verstaue ich sie im Rucksack oder in der Wickeltasche, packe ich sie in eine Neoprenhülle. Je nach Platz, ist auf solchen Touren ein kleiner Gorillapod an Bord. So kann ich bei wenig Licht lange belichten. Ersatzakkus besitze ich zwar, habe sie bis jetzt aber nie gebraucht.

 

Eines der besten Features ist, dass sich die Kamera per USB mit einem normalen Ladekabel für das Handy laden lässt. Bin ich im Hotel, in der Ferienwohnung oder im Auto, wird die Kamera eingesteckt.

 

Das Gewicht dieser Ausrüstung inkl. Gorillapod und Ersatzakku: 488g! Das Ladegerät meines Handys wiegt 90g, ist auf Reisen aber eh im Gepäck.

 

Reisezoom Kamera-Ausrüstung Sony RX100 III + Zubehör

Was ist dein Tipp für bessere Fotos?

Bearbeite deine Bilder! Mit der RX100 kannst du im RAW-Format fotografieren, das ist ideal für die Nachbearbeitung.

Karina von Zauberhaftesanderswo

Karina zauberhaftesanderswo in Berlin

Mit welcher Kamera fotografierst du?

Mittlerweile nutze ich auf Reisen meistens meine Spiegelreflexkamera (Canon EOS 600D). Meistens schleppe ich sie den ganzen Tag mit mir herum. Ich hab mir mittlerweile eine praktische Kameratasche zugelegt, dann geht das trotz des Gewichtes.

 

Ich benutze die Kamera weil ich mit der DSLR die besten Fotos machen kann. Tiefenschärfe, Farben… ich kann alles so einstellen, wie ich das möchte. Sie ist nicht immer praktisch zu handhaben (allein schon wegen dem Gewicht), aber die Qualität der Fotos ist es mir wert.

Wieso ist diese Kamera deine ideal Reisekamera?

Gute Fotos sind mir sehr sehr wichtig. Spätestens seitdem ich meinen Blog habe, habe ich mich auch immer mehr mit dem Thema „gute Fotos“ befasst. Und wenn man erst einmal ein Auge für gute Bilder entwickelt hat, entwickeln sich auch die Ansprüche an Fotos entsprechend.


Ich habe meine Fotos früher oft mit einer einfachen Kompaktkamera (Canon S100) gemacht. Die ist natürlich deutlich leichter als die Spiegelreflexkamera, allerdings sind die Fotos nicht ganz so toll. Heute nutze ich die kleine Kompaktkamera nur noch, wenn ich tauchen bin (dann natürlich mit Unterwassergehäuse) oder wenn ich andere sportliche Sachen mache, wo ich einfach beide Hände frei haben muss und eine Kamera brauche, die zur Not auch in meine Hosentasche passt.


Am häufigsten mache ich Landschaftsaufnahmen – schlicht und ergreifend weil ich viel draußen in der Natur bin. Gelegentlich gibt’s von mir auch Tierfotos (gern auch Unterwasser), Street-Art oder Nachtaufnahmen.

Wie schwer ist deine Kamera-Ausrüstung?

Die Kameratasche für die DSLR ist für mich mit das wichtigste Zubehör. Da die Kamera recht schwer und unhandlich ist, ist dieses Utensil unabdingbar für mich. Meine gesamte Kamera-Ausrüstung wiegt so ca. 2,5 kg.

 

Kameraaustrüstung Karina zauberhaftesanderswo

Was ist dein Tipp für bessere Fotos?

Es gibt verschiedene Sachen, die mir geholfen haben, bessere Fotos zu machen. Als erstes habe ich in einen kleinen Kurs investiert, in dem man mir beigebracht hat, wie ich am besten mit meiner DSLR umgehe. Als ich die ganzen grundlegenden Funktionen kannte, habe ich im nächsten Schritt einfach viel fotografiert und dadurch ein immer besseres Auge entwickelt.

Und was mir noch heute sehr hilft, ist schlichtes Abgucken. Ich lese gern andere Blogs und achte dort besonders auf die Fotos und schau einfach, was mir daran gefällt, welche Perspektive gewählt wurde und versuche das auf der nächsten Reise selbst umzusetzen.

Bibo und Tanja von Auszeitnomaden

Auszeitnomaden Foto

Mit welcher Kamera fotografiert ihr?

Wir haben uns vor einem Jahr eine Panasonic Lumix DMC-FT 5 zugelegt und Bibo hat diese Kamera fast immer in der Hosentasche. Für uns ist es die beste Kamera, da sie wasserfest und stoßsicher ist. Weil wir meist in tropischen Ländern unterwegs sind, wo die Luftfeuchtigkeit sehr hoch ist, ist sie für uns der ideale Begleiter.

Wieso ist diese Kamera eure ideale Reisekamera?

Vorher haben wir eine Casio Exilim EX-H 15 benutzt. Sie war fast genauso groß wie unsere jetzige, hatte aber einen „besseren“ Zoom und der Akku hielt unendlich lange. Nur leider war sie nicht stoßfest. Nachdem Bibo die Kamera auf Macau im Spielkasino locker am Handgelenk trug, rutsche die Schlaufe plötzlich ab und die Kamera zerschellte auf dem Marmorboden.


Gute Fotos sind natürlich für einen Reiseblog sehr wichtig. Nicht umsonst heißt es ja „ ein Bild sagt mehr wie tausend Worte.“ Bei unseren Fotos decken wir schon fast die gesamte Palette der Möglichkeiten ab. Da wir auch unsere eigenen Hotelbewertung schreiben, sind da viele Hotelfotos mit bei. Aber auch fast jedes Essen wird von uns dokumentiert, damit wir unseren Lesern Abwechslung bieten können. Der Schwerpunkt liegt aber sicher bei den Landschaften. Nichts ist schöner, wie ein tolles Strandfoto, wo jeder ins Träumen gerät.


Für uns muss es eine kleine, handliche Kamera sein, die man in der Hosentasche tragen kann. Zusätzlich zur Größe muss sie wie schon geschrieben, wasserfest und stoßsicher sein. Nichts ist schlimmer, wie in einen Regenschauer zu kommen und die Kamera zu schrotten.


Ebenfalls sparen wir uns bei der Panasonic eine weitere Unterwasserkamera, da sie bis 15 Meter wasserfest ist. Und das reicht für uns zum Schnorcheln aus.

Wie schwer ist eure Kamera-Ausrüstung?

Bei uns darf ein kleines flexibles Stativ definitiv nicht fehlen. Damit kann man aus den unmöglichsten Positionen schöne Fotos machen. Mit allem Zubehör kommen wir bei unserer Kamera-Ausrüstung auf ca. 350 Gramm.

 

Auszeitnomaden Kamera-Ausrüstung Lumix Kompaktkamera

Was ist euer Tipp für bessere Fotos?

In der Anfangsphase unseres Reisens haben wir alles „geknipst“, was uns vor die Linse kam.

Inzwischen nehmen wir uns wesentlich mehr Zeit um ein passendes Motiv zu finden und es dann auch entsprechend gut abzulichten. Wir empfehlen, sich einfach die nötige Zeit für das Fotografieren zu nehmen, dann werden die Fotos auch wirklich gut.

Karin von Stadtlandmeer.ch

Portrait Karin Stadt-Land-MeerMit welcher Kamera fotografierst du?

„Ich will eine richtig gute Kamera. Eine, die Fotos wie eine Spiegelreflex macht, aber gleichzeitig handlich und leicht ist.“ Das waren meine grundlegenden Anforderungen als Weltenbummlerin an eine Kamera. Da ich nebst dem Reisen auch leidenschaftlich Tauche muss eine Kamera auch unter Wasser bestehen können. Seit einem Jahr nun habe ich die Antwort auf meine Wünsche: Die Sony RX100 II – die Königin der Kompaktkameras.

Wieso ist diese Kamera deine ideale Reisekamera?

Früher, vor ca. 2 Jahren, hatte ich noch nicht so hohe Ansprüche und damit auch eine weniger leistungsstarke Kamera, nämliche die Sony W380 (<150 Gramm). Das ich bis jetzt nur Sony Kameras hatte ist übrigens reiner Zufall. Damals wollte ich einfach Fotos fürs Fotoalbum machen. Doch seit einem Jahr will ich nicht mehr nur Erinnerungen haben: Ich möchte Momente einfangen. Gefühle aufgreifen. Das Feeling packen.


Seit ich die Sony RX100 II habe mache ich viel mehr Fotos, kann mich richtig auf das eine tolle Foto fokussieren, weil es sich auch lohnt. Alle Fotos sehen toll aus, egal ob Portrait, Landschaft, kulinarische Highlights oder aquatisches Leben. Und das gelingt mir mit mehr Übung immer besser.


Diese Kamera schießt gnadenlos tolle Bilder und ist leichter als 300 Gramm. Ich habe sie immer mit dabei, im Rucksack, in der Handtasche, in der Gürteltasche und Unterwasser.

Wie schwer ist deine Kamera-Ausrüstung?

Zu meiner Fotoausrüstung gehört die Kamera, eine Schutzhülle, das Ladekabel, ein kleines Stativ, welches ich für 3 € auf einem römischen Markt gekauft habe, die Unterwasserhülle (von Meikon) und das Pflegeset für die Unterwasserhülle. Die ganze Ausrüstung hat mich ca. 700 € / 1000 CHF gekostet.


Kamera-Ausrüstung Karin Stadt-Land-Meer Sony RX100 II

 

Alles zusammen hat ein Gewicht von ca. 900 Gramm, wobei die Unterwasserhülle den größten Gewichtsfaktor darstellt. Ohne Unterwasser-Ausrüstung sind wir bei 350 € / 500 CHF und ca. 300 Gramm.

Was ist dein Tipp für bessere Fotos?

Ich kann die Sony RX100 II jedem empfehlen, der tolle Fotos mit geringem Aufwand machen möchte! Schnell, leicht, benutzerfreundlich – damit hat mich diese Kamera überzeugt. Wer sie frisch hat findet außerdem im Internet eine Masse an Erklärungsvideos und Tutorials zur Kamera,

mit vielen tollen Tipps. Denn die Kamera hat viele Fans und ist nicht umsonst eine der beliebtesten Kompaktkameras, die es gibt, und viele nennen sie auch nicht umsonst das kleine Wunderkind.


Fazit

Eine handliche Kamera ist auf Reisen von Vorteil. Das wichtigste Merkmal der idealen Reisekamera ist neben einem geringen Gewicht, die Einsetzbarkeit in allen Lebenslagen. Bei einer guten Kompaktkamera scheint die Besorgnis bezüglich einer verringerten Bildqualität unbegründet zu sein. Dank des technischen Fortschritts übersteigt die Bildqualität einer hochwertigen Kompaktkamera sogar die einer Einsteiger-Spiegelreflexkamera.

Du hast noch Fragen oder würdest gern die Kamera wechseln und bist dir unsicher darüber? Dann spreche mit Reisebloggern, Fotografen und mir in der Reisekamera-Helden Facebook Gruppe!


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13 Kommentare

Michael says:

Juli 7, 2015 at 5:28 am

Schöner Artikel! Vielleicht muss ich mir die RX100 auch einmal anschauen. Ansonsten schwäre ich ja auf meine EOS 650D von Canon.

Lg Michael

Reply

Stefan says:

Juli 7, 2015 at 7:00 am

Hallo Michael, Danke. Bzgl. der RX100 kannst du dir erst einmal die Unterschiede ansehen, denn in ein paar Wochen kommt die RX100 IV auf den Markt. Alle vier Modelle unterscheiden sich aber relativ stark im Einsatzbereich.
Die EOS 650D ist eine gute Kamera, das Endergebnis ist allerdings stark vom Objektiv abhängig.

Reply

sLoPPydrive says:

Juli 8, 2015 at 9:49 am

Also ich selber habe auch die RX100 II und finde sie toll! Dass sich die unterschiedlichen RX100 Modelle stark im Einsatzbereich unterscheiden würde ich so nicht sagen. Es sind halt konsequente Weiterentwicklungen, wobei natürlich manche der neuen Features nichts für jedermann sind. Ich persönlich würde vielleicht heutzutage nicht mehr unbedingt bei der RX100 II anfangen. Ab der III-er gibt es einen kleinen elektronischen Sucher, eine sehr gute Lichtstärke von f2,8 im Telebereich und das 180° Klappdisplay, alles Dinge, die ich in der II-er vermisse. Die IV-er hat dann eine neue Sensortechnologie, die superkurze Belichtung, schnelle Serienbilder und knapp 1000fps Zeitlupenaufnahmen erlaubt. Allerdings zum Premiumpreis. 😉

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Stefan says:

Juli 11, 2015 at 5:42 am

Stimmt, dass die Kameras weiterentwickelt wurden. Nicht jeder kann oder will mehr als 500 Euro ausgeben und entscheidet sich vielleicht für die RX100 I oder RX100 II. Wer den Premiumpreis zahlen möchte, ist natürlich mit dem letzten Modell der RX100 IV bestens ausgestattet.

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kARIN says:

Juli 7, 2015 at 10:30 am

hALLO Michael, ICH WÜRD MIR DIE sONY AUF JEDEN fALL MAN ANSCHAUEN, SIE MACHT TOLLE Fotos! 🙂
lIEBE gRÜSSE UND FRÖHLICHES eNTSCHEIDEN!
kARIN
http://WWW.STADTLANDMEER.CH

Reply

Heidi says:

Juli 8, 2015 at 8:12 am

Hallo,
den namen nikon lese ich hier gar nicht.. hat jemand eine tolle erfahrung mit ner nikon Spiegelreflex? Habe gehört, dass die farben da etwas brillianter sein sollen. 🙂
danke!

Reply

Stefan says:

Juli 11, 2015 at 5:45 am

Hallo Heidi,
das ist eher Zufall. Hätte ich 10 Blogger befragt, wäre sicher eine Nikon dabei gewesen. Ob die Farben der Nikons brillanter sind, kann sicher jeder nur für sich entscheiden. Durch Bildbearbeitung und Co. gibt es sehr viele Möglichkeiten die Brillianz zu verbessern – bei jeder Kamera.

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Armin says:

Juli 10, 2015 at 6:38 pm

Mich wundert es ein wenig dass nieman eine Systemkamera verwendet… Ich reise schon seit einem Jahr mit meiner Sony a5000 umher iund bin überaus zufrieden damit. Ich verwende ein Weitwinkel sowie ein 35mm Festbrennweite Objektiv und bin somit bestens ausgerüstet.

Heutzutage gibt es sehr praktische Reisestative die auch locker in einen Handgepäcks-Rucksack passen. mein Reisestativ (Cullmann Nanomax 400T) ist gerade einmal 30cm lang (kann bis auf 86cm ausgefahren werden) und wiegt knapp unter 700 gramm, somit passt das locker in jeden carry on bag.

Aber zum Glück fotografieren wir nicht alle mit dem selben Equipment 😉

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Stefan says:

Juli 11, 2015 at 5:37 am

Hallo Armin,
Florian von Flocblog hat eine Sony NEX-3 mit Wechselobjektiv. Eine Systemkamera ist auf jeden Fall kleiner und handlicher als eine DSLR. Worüber viel diskutiert wird, ob es VIEL besser ist. Man trägt ja trotzdem Wechselobjektive mit sich herum. Dabei hat allerdings jeder seine Vorlieben beim Fotografieren.

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Panasonic LUMIX DMC-FT5 : Ein weitere Reisebegleiter stellt sich vor says:

April 11, 2016 at 9:29 pm

[…] Die ideale Reisekamera – Das sagen 5 Reiseblogger […]

Reply

Christine says:

Juni 21, 2016 at 5:23 pm

Hallo,
ich liebäugele mit der RX 100II- hat den niemand ein Problem damit, dass die keinen Sucher hat? Ihr seid doch alle auch in sonnigen Gefilden unterwegs…
Viele Grüße
Christine

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Stefan says:

Juni 23, 2016 at 8:59 pm

Hallo Christine,
also ich kann nur für mich sprechen. Die Displayhelligkeit kann man verändern und mir war diese immer ausreichend. Der klappbare Display hilft ebenfalls bei starkem Licht. Dieser ist eigentlich viel besser als ein Sucher, weil damit andere Perspektiven (von unten oder oben) möglich sind. Mit einem Sucher müsste man sich immer auf den Boden legen um etwas zu sehen. Das ist allerdings Geschmackssache und jeder hat so seine Erfahrungen gemacht.

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Christine says:

Juni 26, 2016 at 12:22 pm

Vielen Dank, das ist sehr hilfreich

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